{"id":10,"date":"2025-11-01T19:18:00","date_gmt":"2025-11-01T19:18:00","guid":{"rendered":"https:\/\/fjordgefluster.no\/?page_id=10"},"modified":"2026-01-15T20:29:39","modified_gmt":"2026-01-15T19:29:39","slug":"touren","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/fjordgefluster.no\/index.php\/touren\/","title":{"rendered":"Eigene Touren"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center\">Nachfolgend Einblicke in unsere bisher gemachten Touren in Norwegen. Die Aufz\u00e4hlung erfolgt der Reihe nach und beginnt mit der zuletzt gemachten Tour.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-dots\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Tag 1 der Nundalen-Expedition<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Tag 1 der Expedition ins Nundalen war gepr\u00e4gt von der Anreise via Berlin, dem Warten auf den Mietwagen und der Anfahrt auf \u00d8vre \u00c5rdal. Dankenswerterweise wurde der Mietwagen hochgestuft und wir bekamen einen nagelneuen e-Flitzer mit Platz drin, den an Gep\u00e4ck mangelt es nicht. Angekommen ging es erstmal ans auskundschaften welcher Weg nun der beste w\u00e4re. Wir entschieden uns f\u00fcr den Aufstieg \u00fcber das Fardalen. Die norwegische Kartensoftware zeigte uns eine Stiege die wir nehmen wollten um die Vorlage 600 H\u00f6henmeter zu schaffen. Es erwies sich als Fehler, denn der Weg existierte nur noch teilweise. Es handelte sich wohl um einen alten Zustieg auf, bzw.\u00fcber den Berg. Da die Zeit wegrannte, es war bereits 19.30, entschieden wir uns f\u00fcr den geraden Weg den Berg rauf. \u00dcber ger\u00f6llfelder vorw\u00e4rts, vorbei an immer mickriger werdenden B\u00e4umen ging es schwei\u00dftreibend hinauf. Immer wieder trafen wir auf den Weg, versuchten zu folgen und immer wieder war er weg. Schlie\u00dflich erreichten wir den Wasserfall, folgten ihm und erreichten irgendwann eine alte verfallene H\u00fctte. Da war es Zeit f\u00fcr das erste Lager<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-grid wp-container-core-group-is-layout-9649a0d9 wp-block-group-is-layout-grid\">\n<div class=\"wp-block-group is-layout-grid wp-container-core-group-is-layout-9649a0d9 wp-block-group-is-layout-grid\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/1-11.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-161\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1085\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/2-11.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-162\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/3-10.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-163\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/4-11.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-164\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Tag 2 der Nundalen-Expedition &#8230;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>&#8230;lies uns das Tagesziel von Tag 1 erreichen. Wie erw\u00e4hnt machten uns nicht vorhandene Wege das Leben schwer<\/p>\n\n\n\n<p>Vom Lagerplatz ging es n<a><\/a>ochmal heftig bergauf, hoch zum Hyttefjell und weiter zum \u00dcbergang ins Nundalen, des Synnos-Plateau. Die irritierende Tatsache der eingezeichneten aber fehlenden Wege setzte sich fort und so nutzten wir beim Abstieg ins Tal meistens Wildwechsel f\u00fcr das Fortkommen. Meist jedoch blieb nur das Unterholz. Wanderst\u00f6cke bew\u00e4hrten sich hier prima, denn unter Moos und Flechte war oft ein Loch zwischen den \u00fcberwachsenen Felsbl\u00f6cken. Birken in Augenh\u00f6he machten es auch nicht einfacher\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>aber zu guter Letzt erreichten wir zeitnah den ersten w\u00fcsten Hof namens Ormsete und sp\u00e4ter weitere H\u00f6fe. Von Ormsete aus stiegen wir weiter ins Tal hinab. Der ausgepriesene Weg war nach wie vor nicht zu finden. Also ging es weiter quer durch Birkenw\u00e4ldchen und Geb\u00fcsch. Ziel war nun der Hof Torpen. Als kleine Korrektur noch: Ormsete war urspr\u00fcnglich kein Hof sondern seine sogenannte Seter (Alm), wo im Sommer die Tier hinaufgetrieben wurden und wo die Zeit \u00fcber gewohnt wurde. Torpen war indes in sich zusammengefallen. Genauere Bilder dazu bringe ich gesondert. Auch wird es einen Post zur Geschichte des Tales Nundalen geben, wo ich die Gr\u00fcnde des Verlassens schildere. Von Torpen ging es weiter nach Haugstad, dem einzigen Hof der wieder instand gesetzt wurde und heute von einem J\u00f6gerverein genutzt wird. Von dort aus, nach reichlich Kaffee und Sonne tanken, stiegen wir weiter ab zum Hof Brattli und zum Hof Vestre Nondalen. Das Nachtlager schlugen wir dann, zur\u00fcck bei Torpen, etwas h\u00f6her bei einer dem Hof zugeh\u00f6rigen alten, ebenfalls zusammengebrochenen, Scheune auf. Nach einem ausgiebigen Bad (nein da gibt es nun keine gro\u00dfen Bilder von) im eiskalten Nundalselvi (der Fluss der das Tal teilt), gab es Abendessen an der Br\u00fccke. Damit war Tag 2 abgeschlossen. Mehr H\u00f6fe konnten wir leider wegen Zeitmangel nicht besuchen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-grid wp-container-core-group-is-layout-9649a0d9 wp-block-group-is-layout-grid\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/1-10.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-157\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/2-10.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-158\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1910\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/3-9.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-159\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1910\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/4-10.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-160\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Tag 3 der Nundalen-Expedition. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Nacht an der alten Scheune und dem erfrischenden Bad im Nundalselvi ging es am Morgen, nach einem guten Kaffee und M\u00fcsli noch einmal knapp 100 H\u00f6henmeter hinauf, aus dem Nundalen (Dal=Tal) hinaus in ein anschlie\u00dfendes Tal ohne Namen. Einen begehbaren Weg, eher eine Stiege hatten wir gefunden. Dort oben schwangen wir erstmal, leider erfolglos, die Angel und genossen die Temperaturen von \u00fcber 30 Grad in der Sonne. Sp\u00e4ter fing es weiter das Tal entlang zur Sjursete, einer alten und wesentlich gr\u00f6\u00dferen Alm mitten im Tal, wo wir auch die ersten Wanderwegweiser und damit Spuren von Zivilisation fanden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/static.xx.fbcdn.net\/images\/emoji.php\/v9\/t71\/2\/16\/1f604.png\" alt=\"\ud83d\ude04\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>Die Expedition war damit vor\u00fcber und wir traten den Heimweg \u00fcber eine Zufahrtsstra\u00dfe an. Sie f\u00fchrte uns hinunter in das Seimsdalen zum Ort Seim, von wo wir uns abholen lie\u00dfen um wieder zum Auto zu kommen. Alles in allem eine sehr anstrengende Tour mit unerwarteten Wendungen, herrlichen Aussichten und vielen Einsichten zu sich selbst, Norwegen und dem sogenannten \u201eFriluftsliv\u201c. Das Fazit ist durchweg positiv und man darf auf neue Planungen und Abenteuer hoffen. Als Rat: wer das k\u00f6rperlich noch kann, sollte einmal derart in die norwegische Wildnis gehen. Man lernt viel, selbst wenn es nur wenige Tage sind.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/static.xx.fbcdn.net\/images\/emoji.php\/v9\/t47\/2\/16\/1f64b_1f3fc_200d_2642.png\" alt=\"\ud83d\ude4b\ud83c\udffc\u200d\u2642\ufe0f\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p>In den n\u00e4chsten Posts werde ich einige der besuchten alten H\u00f6fe zeigen und die Geschichte des Tales erl\u00e4utern. Jetzt aber, nach langer Fahrt und einigem \u00c4rger wegen des Ladens des e-Autos, trinken wir erstmal Kaffee und Bier am Osloer Flughafen und freuen uns auf Zuhause.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-grid wp-container-core-group-is-layout-9649a0d9 wp-block-group-is-layout-grid\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/1-9.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-153\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/2-9.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-154\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/3-8.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-155\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/4-9.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-156\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Nundalen-Expedition 2025 &#8211; Die H\u00f6fe, Post 1<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ehe mir einige aufs Dach steigen, beginn ich nun mit den Eintr\u00e4gen zu den von uns besuchten H\u00f6fen. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" height=\"16\" width=\"16\" src=\"https:\/\/static.xx.fbcdn.net\/images\/emoji.php\/v9\/tee\/2\/16\/1f601.png\" alt=\"\ud83d\ude01\"> Ormsete, hier auf den Bildern, ist keiner der H\u00f6fe des Tales sondern eine sogenannte Seter (Alm), wie es sie auch in den Alpenregionen gibt. Des Sommers trieben die Bauern ihre Tiere hinauf zum weiden und w\u00e4hrend dieser Zeit wohnten viele von ihnen auch dort und verarbeiteten die Produkte, welche sp\u00e4ter im Tal verkauft wurden. Ob die Alm zu einem Bauern des Nundalen geh\u00f6rte, oder einem aus dem Fardalen, \u00fcber welches wir aufstiegen, ist unklar. Generell gibt es \u00fcber den Ort keine leicht zug\u00e4nglichen Informationen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ormsete war die erste Ruine welche wir beim Abstieg ins Nundalen erreichten. \u00c8in spektakul\u00e4rer Ausblick auf die umliegenden Fjells bot sich uns von dort. Wir verbrachten eine kleine Weile dort und genossen die Landschaft und das Gef\u00fchl seit langem die ersten dort gewesen zu sein.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-grid wp-container-core-group-is-layout-9649a0d9 wp-block-group-is-layout-grid\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/1-8.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-149\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/2-8.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-150\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/3-7.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-151\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/4-8.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-152\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Nundalen-Expedition 2025 &#8211; Die H\u00f6fe, Post 2<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>An Tag 2 der Expeditionen stiegen wir von der Alm Ormsete weiter hinab in das Nundalen. Wieder ging es \u00fcber <a><\/a>Stock und Stein und durch sumpfiges Gel\u00e4nde, welches dann aber flacher wurde. Alsbald erreichten wir eine Lichtung und entdeckten eine Struktur, welche sich als verfallene Scheune entpuppte. Wir beschlossen hier sp\u00e4ter zu \u00fcbernachten, da das Gel\u00e4nde einigerma\u00dfen gerade war. Etwa 100 m weiter unten sahen wir durch das Geb\u00fcsch schon den ersten Hof: Torpen. Der Hof mit seinen Geb\u00e4uden ist restlos in sich zusammen gefallen und zugewachsen. Er wurde wohl 1611 das erste Mal namentlich erw\u00e4hnt. Damals noch unter dem Namen N\u00f8dtorp bzw. Nauttorp (letzteres ist Dialekt). Vermutlich war Torpen sp\u00e4ter ein sogenannter \u201ehusmannsplass\u201c. So wurden H\u00f6fe bezeichnet, welche an andere, \u00e4rmere Bauern verpachtet wurden, damit sie sich und ihre Familie selbst versorgen konnten. Als Pacht nahm man Geld, oder der Bauer musste gewisse Dienste auf dem Hof des Gro\u00dfbauern leisten. In Torpen selber war noch einiges der ehemaligen Besitzer zu sehen, aber ein hineingehen war nicht unbedingt ratsam.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-grid wp-container-core-group-is-layout-9649a0d9 wp-block-group-is-layout-grid\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/1-7.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-145\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/2-7.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-146\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/3-6.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-147\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/4-7.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-148\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Nundalen-Expedition 2025 &#8211; Die H\u00f6fe, Post 3<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mein vorletzter Post zum Nundalen zeigt den Hof Haugstad (erste drei Bilder) und den kleineren Hof Brattli. Haugstad selbst ist der einzige Hof, der wieder instand gesetzt wurde und bis heute von einem J\u00e4gerverein gepflegt wird. Dort finden ab und an auch kleinere Veranstaltungen statt. Brattli, nur wenige Meter entfernt von Haugstad, war ein kleinerer Hof, vermutlich ein \u201eHusmannsplass\u201c. Die gr\u00f6\u00dfere Scheune und das Wohnhaus waren teils zug\u00e4nglich und man fand noch etliches an Mobiliar und Alltagsgegenst\u00e4nden. Wir fanden auch noch Rechnungen und Steuerbescheide, sowie B\u00fccher und Kleidungsst\u00fccke dort. Alles wirkte als w\u00e4ren die Menschen Hals \u00fcber Kopf aufgebrochen, als in den 1960igern und 1979igern das Tal aufgegeben wurde. (Mehr dazu morgen im letzten Post). Hier bekam man das erste Mal einen Eindruck davon, wie die Bauernfamilien in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts in Norwegen lebten. Ich denke die Bilder sprechen f\u00fcr sich.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-grid wp-container-core-group-is-layout-9649a0d9 wp-block-group-is-layout-grid\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/1-6.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-141\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/2-6.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-142\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1085\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/3-5.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-143\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/4-6.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-144\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Nundalen-Expedition 2025 &#8211; Die H\u00f6fe, Post 4<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als letzter von uns besuchter Hof kommt heute \u201eAustre Nundalen\u201c ins Bild. Der Hof der fr\u00fcher einmal \u201eAndersgarden\u201c hie\u00df, beherbergte einst die Schule des Tals. Aller zwei Wochen kam ein Lehrer mit dem Boot \u00fcbergesetzt und unterrichtete die Kinder. Die zweite Woche weilte er in einem anderen Tal. Wie auf den Bilder unschwer zu sehen, ist noch viel von den ehemaligen Schulinventar \u00fcbrig. Ein wenig wurde es vom Kulturverein zurecht gesetzt um Besuchern einen kleinen Eindruck zu geben. Austra Nundalen war der letzte Hof den wir bei unserer Expedition besuchen konnten. Mehr Zeit hatten wir leider nicht, aber das holen wir nach. <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" height=\"16\" width=\"16\" src=\"https:\/\/static.xx.fbcdn.net\/images\/emoji.php\/v9\/teb\/2\/16\/1f642.png\" alt=\"\ud83d\ude42\"><\/p>\n\n\n\n<p>Historisch gesehen gab es die ersten Siedlungsspuren im Nundalen schon vor gut 1000 Jahren, schriftlich nachweisbar sind Ansiedlungen dort seit dem 13. Jahrhundert und genauer seit dem 16. Jahrhundert. W\u00e4hrend der Besetzung Norwegens im 2. Weltkrieg bauten wir Deutschen im Ort \u00d8vre \u00c5rdal eine Fabrik zur Produktion von Aluminium f\u00fcr die Kriegsindustrie. Das Werk wurde nie angefahren, die Wehrmacht zog ab und die Norweger begannen alsbald das Werk zu vollenden und dann mit der Produktion von Aluminium. Die durch die Produktion verursachten Fluorabdampfungen nahmen ungeahnte Ausma\u00dfe an. Der Wind trug die D\u00e4mpfe hinein in das Nundalen. Wenig sp\u00e4ter zeigten die Tiere der Bauern im Tal die ersten Anzeichen von Fluorvergiftungen und Ver\u00e4nderungen im Knochengewebe. Zeitgleich starben die B\u00e4ume im Umkreis um das Werk selbst und im Tal ab. Viele der Bewohner des Tales verlie\u00dfen nach und nach ihre H\u00f6fe um in \u00d8vre \u00c5rdal oder anderswo neu anzufangen. Um 1960 war das Tal verlassen. Viele der Menschen des Nundalen fanden dann Arbeit in dem Werk, das sie zwang ihre Heimat und ihre Erbh\u00f6fe zu verlassen.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr mehr Infos und Bilder, gebe man bei Google \u201eNundalen\u201c ein und suche den Beitrag des Staatssenders NRK. Dort sind auch historische Bilder des Werkes und des Tales zu finden. Ein Link ist hier leider nicht postbar.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-grid wp-container-core-group-is-layout-9649a0d9 wp-block-group-is-layout-grid\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"1600\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/1-5.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-137\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1910\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/2-5.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-138\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1910\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/3-4.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-139\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1910\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/4-5.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-140\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Norwegentour 2024 &#8211; Es kam etwas anders<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zeit f\u00fcr ein Halbzeitfazit der diesj\u00e4hrigen Norwegentour. Im Gegensatz zum vorigen Jahr war uns der Wettergott dies Jahr bisher nur m\u00e4ssig zugeneigt. Nachdem wir wetterbedingt die urspr\u00fcnglichen Pl\u00e4ne f\u00fcr das Rondanegebirge aufgaben, entschieden wir uns f\u00fcr die Fahrt nach Westen in Richtung des Ortes Geilo, von wo aus wir eine Wanderung in Richtung Hallingskarvet-Nationalpark machen wollten. Das Leben wollte es aber, dass wir zwei Stunden im Stau standen nachdem es einen heftigen Unfall vor uns gab. So erreichten wir Geilo erst recht sp\u00e4t, was den Aufbruch aufgrund aufziehenden schlechten Wetters sinnlos machte. Den sonnigen Tag verbrachten wir also quasi nur im Auto. Am darauffolgenden Tag, nachdem der Wetterbericht gutes f\u00fcr abends und den Sonnabend versprach, fuhren wir Richtung Rjukan um den Gaustatoppen-Fjell anzugehen. Das Wetter war sehr regnerisch, aber wir wollten den Tag nicht sinnlos verfahren. Also suchten wir eine kurze Tour und fanden den Aufstieg zum Borgsj\u00e5brotet, einem 1485 Meter hohen Berg auf dem Weg zum Rjukan. Die Wetterverh\u00e4ltnisse machten den Aufstieg nicht einfach, aber wir schlugen uns durch. Schlussendlich erreichten wir Rjukan und den Gaustatoppen und suchten im Fjellgebiet eine \u00dcbernachtungsm\u00f6glichkeit die wir auch fanden. Morgen dann endlich den Gaustatoppen bezwingen<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-grid wp-container-core-group-is-layout-9649a0d9 wp-block-group-is-layout-grid\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1085\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/1-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-123\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/2-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-124\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/3-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-125\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/4-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-126\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Norwegentour 2024 &#8211; der Gaustatoppen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Und da war der n\u00e4chste Berg meiner \u201emuss-ich-noch-machen-Liste\u201c Geschichte. Der Gaustatoppen stand schon ne Weile drauf musste aber immer warten. Nach der Entt\u00e4uschung der wetterbedingt unm\u00f6glichen Tour zum Rondslottet im Rondane Nationalpark, zeigte sich der Gausta in der Provinz Telemark von seiner besten Seite und so steuerten wir unseren kleinen Miet-Suzuki einfach dahin, wo das Wetter Sonne und W\u00e4rme versprach. Der vorige Tag war zu nass und einige Klamotten von der vorigen Tour mussten eh noch trocknen. Also rein ins Merino, das noch klamm vom Vortag war, die getrockneten und nun final eingelaufenen Stiefel angezogen und los.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Gausta ist touristisch gut erschlossen und war jetzt keine extreme Herausforderung, aber es war trotzdem gut anstrengend, belohnte aber mit einer fantastischen Sicht \u00fcber das s\u00fcdliche Norwegen bis hin zum Hardangerj\u00f8kulen im Norden. 720 H\u00f6henmeter \u00fcber 11 km hinauf zum 1882 Meter hohen Gausta. Dabei ging es, anfangs gem\u00e4chlich, zu letzt in teils waghalsigen Klettereinlagen von der Touristenh\u00fctte des DNT-Telemark hin zum eigentlichen Gipfel. Kein Weg f\u00fcr jedermann.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-grid wp-container-core-group-is-layout-9649a0d9 wp-block-group-is-layout-grid\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/1-3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-127\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/2-3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-128\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1201\" height=\"901\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/3-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-129\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/4-3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-130\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Norwegentour 2024 &#8211; am Dusanfossen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Spannend was man mitunter in norwegischen W\u00e4lder so findet. Bei unserer kleinen Tour zum Dusanfossen stolperten wir \u00fcber diesen \u201eAktiv Snow Trac ST4\u201c, der dort offenbar <a><\/a>stehen gelassen worden ist. Diese schwedisch produzierten und mit deutschem VW-Motor ausgestatteten Schneemobile wurden in den schneereichen Gegenden des hohen Nordens in verschiedenen Aufgabenbereichen eingesetzt. Produziert wurden sie von 1947 bis 1981 in Morgong\u00e5va\/Schweden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser hier sah an sich noch gut aus und k\u00f6nnte durchaus noch fahrbereit sein. Wieso man solche Oldtimer verkommen l\u00e4sst erschlie\u00dft sich mir nicht.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-grid wp-container-core-group-is-layout-9649a0d9 wp-block-group-is-layout-grid\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/1-4.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-132\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/2-4.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-133\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1536\" height=\"2048\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/3-3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-134\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"2048\" height=\"1152\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/4-4.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-135\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Dovrefjell-Nationalpark 2023 &#8211; Tag 2<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Tag 2 nach unserem Trip \u00fcber den Besseggen ging es weiter in denDovrefjell-Nationalpark. Der Plan war so weit reinzulaufen, dass wir Moschusochsen sehen. Um gleich vorzugreifen: das hat geklappt. Mehr dazu in einem gesonderten Post. Jedenfalls liefen wir von Hjerkinn aus ungef\u00e4hr 9 km in den Nationalpark, in Richtung Sn\u00f8heim-Turisthytte. Kurz vor erreichen bogen wir nach links vom Weg ab, \u00fcberquerten eine Furt und liefen noch etwas weiter ins Nichts. Der Weg selber ging hin bis zur H\u00fctte, welche unterhalb des Berges Sn\u00f8hetta liegt. Dort wollten wir aber aus Zeitmangel nicht hin. Vor Ort jedenfalls suchten wir mit Fernglas das Fjell ab und wurden tats\u00e4chlich f\u00fcndig. Dazu in einem sp\u00e4teren Post die etwas speziellen Fotos, aufgenommen mit dem iPhone 12 Pro durch ein Carl-Zeiss Fernglas.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-grid wp-container-core-group-is-layout-9649a0d9 wp-block-group-is-layout-grid\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"810\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/1-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-118\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"810\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/2-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-119\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"812\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/4-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-120\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"896\" height=\"1120\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/5.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-121\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Besseggen-Grad im Jotunheimen Nationalpark 2023 &#8211; Tag 1<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Und da war er Geschichte, der Besseggen-Grad und ich kann wieder etwas auf der \u201ezu-machen\u201c-Liste abhaken. Norwegen begr\u00fc\u00dfte uns schon im Anflug mit gutem Wetter, etwas was unerwartet kam, denn die letzten Wochen war eher sehr schlechtes Wetter hier. Nach einigen Problemchen mit dem Mietwagen, bekamen wir dann einen gr\u00f6\u00dferen SUV ohne Aufpreis und machten uns \u00fcber die weniger befahrenen Nebenstra\u00dfen auf Richtung Jotunheimen, besuchten noch die Steinzeichnungen am Etna und schlugen dann unser Lager N\u00e4he Gjendisheim auf. Am kommenden Tag ging das Boot dann 7:45 Uhr \u00fcber den Gjende-See und die Tour begann gleich mit einem heftigen Aufstieg. Die Wanderung \u00fcber den Besseggen ist sehr popul\u00e4r und so bildeten sich teils Schlangen die anf\u00e4nglich angelegten Treppen hinauf. Aber bald l\u00f6ste sich das Feld und jeder ging in seinem Tempo voran. Es ist immer wieder beachtlich wie die Norweger ihr Friluftsliv ausleben. Von gesch\u00e4tzt 4 bis 80 Lebensjahren ging es \u00fcber den Besseggen. Teils lie\u00dfen uns die alten Leute stehen und zogen an uns vorbei. Die folgende Strecke war anspruchsvoll, oder wie die Norweger sagen: \u201ekrevende\u201c. Von entspannterem Geraudeaus bis \u201eauf-allen-vieren\u201c den Berg rauf, war alles dabei. <\/p>\n\n\n\n<p>Heute geht es weiter in den Dovrefjell an dessen T\u00fcren wir grade zelten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-grid wp-container-core-group-is-layout-9649a0d9 wp-block-group-is-layout-grid\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/4.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-113\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-114\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-115\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1080\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-116\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Arbeitsaufenthalt in Gaupne 2022<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>2022 reiste ich zum ersten Male seit meiner R\u00fcckkehr nach Deutschland 2018\/2019 wieder nach Norwegen. Diesmal wegen der Arbeit. Ich half beim Aufbau eine Kryptomining-Containers beim \u00d6rtchen Gaupne. Durch entstandene Wartezeit hatte ich einen Tag frei, welchen ich nutzte um in den benachbarten Jotunheimen-Nationalpark zu fahren um dort etwas Zeit zu verbringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein f\u00fcr mich immer wieder faszinierender Einblick in das alte Norwegen, sind die im Gebirge oftmals noch zu findenden alten Bergbauernh\u00f6fe, auch Seter genannt. Vi<a><\/a>ele dieser H\u00f6fe sind, \u00e4hnlich dem auf den Bildern, verfallen. Oftmals werden die Reste als Unterstellm\u00f6glichkeit f\u00fcr die Schafe genutzt, welche sich dort bei schlechtem Wetter sammeln, oder fallen nach und nach zusammen, da sich keiner ihrer annimmt und die Besitzer nicht investieren m\u00f6chten.<\/p>\n\n\n\n<p>Interessierten Reisenden verm\u00f6gen sie aber dennoch einen kleinen Einblick in eine Zeit zu vermitteln, als diese H\u00f6fe noch bewohnt bzw. bewirtschaftet wurden. Ob dieser Hof hier nur Sommer bewohnt oder gar ganzj\u00e4hrig bewirtschaftet wurde, das wei\u00df ich nicht. Aber denkt man sich die heutige moderne Infrastruktur in solchen Gegenden weg, bekommt man allm\u00e4hlich eine Ahnung, wie hart das Leben f\u00fcr jene war, die dort f\u00fcr sich und ihre Familie ein Auskommen erarbeiteten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-nowrap is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-ad2f72ca wp-block-group-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"750\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/gaupne_2022_1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-110\"\/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"750\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/gaupne_2022_2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-111\"\/><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Hardangervidda 2013<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Tage hatte ich mal wieder Zeit in den alten Fotos zu kramen und Bilder herauszusuchen, die ich zur Restauration meines Profiles hier brauche. Ich fand nun einige, <a><\/a>welche ich von einem Festplattencrash vor einigen Jahren retten lassen konnte. Diese Bilder hier zeigen meine erste Hochgebirgstour in Norwegen irgendwann im Sommer 2013, in meinem erstes Jahr in Norwegen. In der Zeit wohnte ich noch auf dem \u00d6ko-Bauernhof im Westen des Landes, wo ich neben der Arbeit doch viel Zeit hatte. Ich entschloss mich damals zu einer Wanderung mit \u00dcbernachtung in der Hardangervidda, welche quasi vor der T\u00fcre lag. Mit meinem damaligen ersten Auto machte ich mich auf den Weg, und hielt wo ich den Eindruck hatte dass es gut w\u00e4re. Ein Trampelpfad f\u00fchrte mich ins Nirgendwo. Irgendwann stoppte ich und schlug mein Lager auf um die (helle) Sommernacht zu verbringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich erinnere mich gut an die Stille im Hochgebirge. Au\u00dfer dem L\u00e4uten der Gl\u00f6ckchen einiger weit entfernt grasender Schafe war kaum etwas zu h\u00f6ren. Eine f\u00fcr Mitteleurop\u00e4er ungewohnte Situation, h\u00f6rt man in diesen Breitengraden hier doch immer irgendetwas in der Ferne.<\/p>\n\n\n\n<p>Erst sp\u00e4ter lernte ich, dass es in der Hochebene eine Menge direkte Wanderrouten und H\u00fctten zur \u00dcbernachtung gibt. Nun, es soll nicht das letzte Mal gewesen sein. Auch eine Durchquerung der Hardangervidda steht noch auf meinem Plan.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group is-layout-grid wp-container-core-group-is-layout-9649a0d9 wp-block-group-is-layout-grid\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1059\" height=\"585\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/2013_hard_5.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-103\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1059\" height=\"585\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/2013_hard_6.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-104\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1059\" height=\"585\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/2013_hard_1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-99\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1059\" height=\"585\" src=\"http:\/\/fjordgefluster.no\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/2013_hard_3.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-101\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Kikedalen<\/strong>, Vestlandet 2018<\/p>\n\n\n\n<p>Heut mal wieder was von den eigenen Touren und diesmal als Video. Ich nehme Euch mit ins Jahr 2018, als ich in das abgelegene Kikedalen im norwegischen Vestlandet vordrang. Ich, damals noch mit weniger Bart, wohnte 2013 bis 2014 in der Gegend um Eikelandsosen, \u00f6stlich von Bergen und lebte dort auf einem Biobauernhof, wo ich den Fuhrpark instand hielt. Die \u00fcbrige Zeit, neben Feldfruchtanbau und Holz schlagen verbrachten wir mit Wein machen (und trinken) und vor allem mit wandern. Als ich dann 2018 den Entschlu\u00df fasste wieder nach Deutschland zu gehen, besuchte ich nochmal dieses sch\u00f6ne, ruhige Tal.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Video ist eines der Wenigen welche einen Festpattencrash \u00fcberlebten. Gefilmt mit einem IPhone 5 d\u00fcrft Ihr keine Professionalit\u00e4t erwarten <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" height=\"16\" width=\"16\" alt=\"\ud83d\ude03\" src=\"https:\/\/static.xx.fbcdn.net\/images\/emoji.php\/v9\/tf0\/2\/16\/1f603.png\"> Zun\u00e4chst quatsche ich ein wenig und dann folgen einige Eindr\u00fccke der Gegend. Ich hoffe es gef\u00e4llt. <strong>Lasst auch gern ein Abo f\u00fcr den Youtube-Kanal da, es werden k\u00fcnftig mehr Videos folgen<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Tour ins Kikedalen\/Norwegen 2018\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/U1g_zMXVG-Y?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachfolgend Einblicke in unsere bisher gemachten Touren in Norwegen. Die Aufz\u00e4hlung erfolgt der Reihe nach und beginnt mit der zuletzt gemachten Tour. Tag 1 der Nundalen-Expedition Tag 1 der Expedition ins Nundalen war gepr\u00e4gt von der Anreise via Berlin, dem Warten auf den Mietwagen und der Anfahrt auf \u00d8vre \u00c5rdal. 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