Der Vorfall zeigt, wie leicht zivile Fahrzeuge mit ausländischen Eigentümern zu Beobachtungspunkten bei sensiblen Militärübungen werden können. Gerade weil die Aufnahmen offenbar gespeichert wurden, stellt sich die Frage, wer diese Daten später auswerten kann und welche Lücken im Schutz militärischer Abläufe bestehen.
Quelle: Bergens Tidende