Der Fund einer einzigartigen Münze aus der Zeit Olavs des Heiligen in einem der größten Wikingerschätze Norwegens ist nicht nur numismatisch bedeutsam, sondern auch ein Beleg dafür, wie Laien mit Metallsonden archäologische Forschung voranbringen. Gerade Prägungen dieses Königs sind selten und geben Einblick in die frühe Christianisierung und Herrschaftsbildung im Norden. Dass ein solches Stück in einem von Privatpersonen entdeckten Hort auftaucht, unterstreicht den Wert öffentlicher Beteiligung an der Wissenschaft.
Quelle: NRK