Ein Ausbruch mit einer hochansteckenden Variante in einem Betrieb mit Zehntausenden Tieren zeigt, wie schnell die Geflügelhaltung wirtschaftlich und seuchenrechtlich unter Druck geraten kann. Das Keulen ganzer Herden ist ein drastischer, aber oft notwendiger Schritt, um eine weitere Ausbreitung zu stoppen. Für Geflügelhalter über die Region hinaus ist das ein Warnsignal, die eigenen Biosicherheitsmaßnahmen konsequent zu überprüfen.
Quelle: Aftenposten