Trotz des warmen Sommers verzeichnet das norwegische Giftinformationszentrum überraschend wenige Meldungen zu Kreuzotterbissen – ein deutlicher Rückgang im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahlen spiegeln aber möglicherweise nicht das reale Geschehen wider, denn viele Betroffene wenden sich direkt an einen Arzt.
Quelle: Bergens Tidende